Richard Flanagan: Begehren (2008/2018)

Richard Flanagan erzählt in „Begehren“ die Geschichte einer dem Menschen innewohnenden  zerstörerischen Kraft, die sowohl in England als auch in Australien verheerende Wirkung entfaltet. Dabei fokussiert er sich für meinen Geschmack zu sehr auf seine namhaften männlichen Figuren und lässt ein kleines Waisenkind kaum zu Wort kommen.

Fünf Bücher aus Guatemala

Zur Reihe „Fünf Bücher – Nischenliteratur und Weitgereistes“ Immer wieder entdecke ich Länder auf der Landkarte, deren Kultur mir völlig unbekannt ist. Wie es sich wohl dort lebt? Was man wohl dort liest? Literaturliebhaber gibt es überall auf der Welt; überall gibt es Menschen, die lesen und schreiben. Nur ein Bruchteil aller Werke wird ins […]

Miguel Ángel Asturias: Die Maismänner (1949)

Gott erschuf den Menschen aus Mais. Die Ladinos, die Nachfahren der spanischen Einwanderer, bauen ihn an und verkaufen ihn im großen Stile. Dabei brennen sie den Urwald nieder und laugen die Böden aus. Dass dies unweigerlich den Zorn höherer Mächte auf sich zieht, überrascht die Maya-Quiché, die indigenen Einwohner Guatemalas, nicht. Ihre Sagen und Legenden […]

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