Megan Hunter: Die Harpyie (2021)

Eine Vorstadtmutter, die das Fremdgehen ihres Mannes mit körperlichen Schmerzen bestraft. In „Die Harpyie“ lebt eine Frau ihre Gewaltfantasien aus.

Peter Blickle: Andershimmel (2021)

Johannes führt nach außen hin ein erfolgreiches Leben: Als Professor für medizinische Anthropologie hat der Süddeutsche in den USA Karriere gemacht und teilt dieses Leben mit seiner kleinen Familie. Alles ändert sich, als er erfährt, dass sich seine Zwillingsschwester selbst in die Psychiatrie eingewiesen hat.

Claudia Wengenroth: Dort, wo die Zeit entsteht (2020)

In Claudia Wengenroths Roman „Dort, wo die Zeit entsteht“ quartiert sich die junge Ärztin Katharina kurz nach Weihnachten in der einsamen Berghütte ihrer Familie ein. Sie hat niemandem erzählt, wo sie die Zeit zwischen den Jahren verbringt und will einfach mal den Kopf frei bekommen vom Arbeitsstress im Krankenhaus. Kaum angekommen begegnet sie der alten […]

[Leserunde] Susanna Clarke: Piranesi (2020)

Piranesi ist eines der ungewöhnlichsten Bücher, das ich in den letzten Jahren gelesen habe. Erstaunt, rätselratend und verwundert konnte ich es bis zum Schluss nicht aus der Hand legen.

Louise Boije af Gennäs: Feuerrache (2020)

Im finalen Band der Widerstands-Trilogie schlägt Sara zurück und rächt sich an ihren Peinigern und den Mördern ihrer Eltern. Insgesamt ein würdiger Abschluss mit einem reichlich spektakulären Ende.

Lars Mytting: Die Glocke im See (2019)

Der norwegische Autor Lars Mytting („Der Mann und das Holz“) erzählt im ersten Teil seiner Trilogie „Die Glocke im See“ die Geschichte der jungen Bäuerin Astrid, die sich zwischen einem Leben mit einem Dorfpfarrer und einem aufstrebenden Architekten aus dem fernen Dresden entscheiden muss.

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