Nicola Kabel: Kleine Freiheit (2021)

Eine komplizierte Vater-Tochter-Beziehung, die sich an brandaktuellen Fragen von Richtung und Falsch aufreibt: eines meiner Highlights im Jahr 2021.

Elise von Hohenhausen: Reisebeschreibungen (2020)

Ein Schatz deutscher Autorinnenliteratur: Die historischen Reisebeschreibungen der Elise von Hohenhausen geben Einblick in das Reisen im beginnenden 19. Jahrhundert und führen vom Westfälischen bis in die Schweiz.

Megan Hunter: Die Harpyie (2021)

Eine Vorstadtmutter, die das Fremdgehen ihres Mannes mit körperlichen Schmerzen bestraft. In „Die Harpyie“ lebt eine Frau ihre Gewaltfantasien aus.

Cho Nam-Joo: Kim Jiyoung, Born 1982 (2016)

So weit entfernt und doch so ähnlich: Cho Nam-Joo schreibt in „Kim Jiyoung, Born 1982“ über die Diskriminierung von Frauen, die sich auch in der südkoreanischen Gesellschaft tief eingegraben hat. Der Roman gehörte zu meinen Lieblingsbüchern des Jahres 2020.

Meine besten Bücher 2020

Das Jahr 2020 stand für mich vor allem unter dem Stern der Examensvorbereitung auf die Klausuren im Dezember. Gelesen habe ich deshalb vor allem nach Lust und Laune und nach Interesse – oft abseits dessen, was gerade auf den Bestsellerlisten angesagt war.

Annemarie Schwarzenbach: Das glückliche Tal (1939)

Annemarie Schwarzenbach, Schweizer Fotografin und Schriftstellerin, erzählt in „Das glückliche Tal“ von ihren Erfahrungen als homosexuelle Frau bei einem Nomadenstamm im Iran des Jahres 1935. Ein erstaunliches und persönliches Buch, das Einblick in eine vergangene, fremd anmutende Zeit gibt.

Friedrich Schiller: Maria Stuart (1800)

Elisabeth I. von England und Maria Stuart: zwei Königinnen, wo es nur eine geben kann. Schillers Drama ließ mich eher enttäuscht zurück.

Das Beste aus einem Jahr #WirlesenFrauen

Zum Weltfrauentag 2019 rief die Autorin und Bloggerin Eva-Maria Obermann (Schreibtrieb) dazu auf, mehr Bücher von weiblichen Autorinnen zu lesen. Zwölf Herausforderungen sorgten für Diversität in der Buchauswahl. Ich habe gerne an der Aktion teilgenommen, auch wenn ich es nicht geschafft habe, zu jeder Aufgabe ein Buch zu lesen. Das Ziel war es, sich auch […]

Daphne du Maurier: Rebecca (1938)

Rebecca von Daphne du Maurier ist ein Schauerroman mit emanzipatorischem Anspruch. Ich konnte ganz eintauchen in die Welt des englischen Adels und der schaurigen Herrenhäuser.

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