Louise Boije af Gennäs: Scheintod (2020)

„Scheintod“ von der schwedischen Autorin Louise Boije af Gennäs ist der zweite Teil der „Widerstands-Trilogie“ um finstere politische Machenschaften und einen ominösen Geheimbund.

Ildefonso Falcones – Die Pfeiler des Glaubens (2009)

Ildefonso Falcones‘ „Die Pfeiler des Glaubens“ habe ich als Vorbereitung auf eine Granada-Reise gelesen, die aufgrund der allbekannten Umstände letztlich nicht stattfand. Das Buch eignete sich dennoch hervorragend zum Kennenlernen der Geschichte Andalusiens.

Jonathan Swift: Gullivers Reisen (1726)

„Gullivers Reisen“ ist viel mehr als nur Lilliput. Wie mich die Geschichten nach einigen Startschwierigkeiten in ihren Bann gezogen haben.

Daphne du Maurier: Rebecca (1938)

Rebecca von Daphne du Maurier ist ein Schauerroman mit emanzipatorischem Anspruch. Ich konnte ganz eintauchen in die Welt des englischen Adels und der schaurigen Herrenhäuser.

Geraldine Brooks: March (2005) Little Women Special 3/3

In „March“ erzählt Geraldine Brooks die Geschichte von Louisa May Alcotts „Little Women“ aus der Perspektive des abwesenden Vaters – und erschafft einen genialen neuen Blickwinkel auf die Geschichte.

Kenneth Grahame: Der Wind in den Weiden (1908)

Nach Alice im Wunderland und dem Zauberer von Oz ist Kenneth Grahames „Der Wind in den Weiden“ eines der wenigen Kinder-/Jugendbücher, die den Weg auf meine Klassiker-Leseliste gefunden haben.

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