Kenneth Grahame: Der Wind in den Weiden (1908)

Nach Alice im Wunderland und dem Zauberer von Oz ist Kenneth Grahames „Der Wind in den Weiden“ eines der wenigen Kinder-/Jugendbücher, die den Weg auf meine Klassiker-Leseliste gefunden haben.

Surab Leschawa – Ein Becher Blut (2018). Der Meister der georgischen Groteske

Das Werk des georgischen Autors Surab Leschawa liegt fernab des literarischen Mainstreams. Der Band „Ein Becher Blut“ versammelt Erzählungen über Begebenheiten der Sowjetzeit und der folgenden Umbruchjahre. Mit viel Humor und dem Blick fürs Absurde erzählt Leschawa von Verarmung, Verdrängung, religiösem Fanatismus und sexueller Identität.

[Theater] John Steinbeck: Früchte des Zorns (1939)

In der letzten Woche sah ich im Staatsschauspiel Dresden „Früchte des Zorns“ nach dem Roman von John Steinbeck in der zweistündigen Bühnenfassung unter Regie von Mina Salehpour.

[Leserunde] John Steinbeck: Of Mice and Men (1937)

John Steinbeck: „Of Mice and Men/Von Mäusen und Menschen” erzählt die Geschichte des prekären Lebens der Wanderarbeiter im Kalifornien der 1930er Jahre. Das Werk entzaubert den American Dream auf gewaltvolle Weise.

Nora Bossong: Schutzzone (2019)

Weltverbesserer, die irgendwo in der Welt verloren gehen. Nora Bossong erzählt in „Schutzzone“ die Geschichte einer jungen Frau, die für die Vereinten Nationen Massaker in Burundi aufarbeitet. Ein atmosphärischer, aber  auch ein sprachlich anspruchsvoller Roman.

[Hörbuchtipp] Alexandra Reinwarth: Das Leben ist zu kurz für später (2018)

Alexandra Reinwarth: „Das Leben ist zu kurz für später“ ist das erste Hörbuch, für das ich monatelang auf der Warteliste der Bibliothek stand. Als es gerade erschien, reichte eine kurze Hörprobe, um mich davon zu überzeugen, dass es sich lohnen würde. Und das hat es!

Stefanie de Velasco: Kein Teil der Welt (2019)

Stefanie de Velascos „Kein Teil der Welt“ erzählt eine fiktive Geschichte über den Ausstieg bei den Zeugen Jehovas. Obwohl de Velasco mit viel Insiderwissen aufwartet, konnte mich ihr Roman nicht vollends überzeugen.

[Indiebook] Julie Otsuka: Als der Kaiser ein Gott war (2019)

Die Internierung japanischstämmiger Amerikaner ist ein Thema, das in Literatur und Film nur sehr vereinzelt aufgegriffen wird. Die Schriftstellerin Julie Otsuka hat sich in ihrem bereits 2002 erschienenen Roman „Als der Kaiser ein Gott war“ auf berührende Weise dieses dunklen Kapitels US-amerikanischer Geschichte angenommen und wurde dafür mit dem Asian American Literary Award ausgezeichnet.

Peter Keglevic: Wolfsegg (2019)

Eins kommt zum anderen und am Ende sind alle tot. Peter Keglevic‘ Roman „Wolfsegg“ erzählt eine gewaltvolle Coming-of-Age-Geschichte aus der österreichischen Bergwelt.

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