Quiz zu Piranesi von Susanna Clarke

Heute gibt’s ein Quiz zu Piranesi von Susanna Clarke. Gemeinsam mit Steffi vom Blog MissBooleana, Kathrin von Phantásienreisen und Matthias alias @_quoth_ (mittlerweile etablieren sich richtig feste Strukturen!) lese ich den Roman „Piranesi“. Wir teilen unsere Gedanken auf Twitter unter dem Hashtag #PiranesiLesen. „Piranesi“ ist ein ungewöhnliches Werk, das sich an der Grenze von Fantasy […]

Louise Boije af Gennäs: Feuerrache (2020)

Im finalen Band der Widerstands-Trilogie schlägt Sara zurück und rächt sich an ihren Peinigern und den Mördern ihrer Eltern. Insgesamt ein würdiger Abschluss mit einem reichlich spektakulären Ende.

[Leserunde] Ankündigung: Hundert Jahre Einsamkeit von Gabriel García Márquez

Zusammen mit Elisa vom Blog Reisender Bücherwurm starte ich an diesem Wochenende eine Leserunde zum berühmten Roman von Gabriel García Márquez „Hundert Jahre Einsamkeit“. Der Roman des kolumbianischen Nobelpreisträgers ist bekannt für seinen „magischen Realismus“ und erzählt die Geschichte des fiktiven Dorfes Macondo und der Familie Buendía über sechs Generationen hinweg. Ich habe das Buch […]

Cho Nam-Joo: Kim Jiyoung, Born 1982 (2016)

So weit entfernt und doch so ähnlich: Cho Nam-Joo schreibt in „Kim Jiyoung, Born 1982“ über die Diskriminierung von Frauen, die sich auch in der südkoreanischen Gesellschaft tief eingegraben hat. Der Roman gehörte zu meinen Lieblingsbüchern des Jahres 2020.

Lars Mytting: Die Glocke im See (2019)

Der norwegische Autor Lars Mytting („Der Mann und das Holz“) erzählt im ersten Teil seiner Trilogie „Die Glocke im See“ die Geschichte der jungen Bäuerin Astrid, die sich zwischen einem Leben mit einem Dorfpfarrer und einem aufstrebenden Architekten aus dem fernen Dresden entscheiden muss.

Éric Plamondon: Taqawan (2020)

Éric Plamondons Krimi „Taqawan“ beleuchtet die dunklen Seiten der kanadischen Indigenen-Politik.

Meine besten Bücher 2020

Das Jahr 2020 stand für mich vor allem unter dem Stern der Examensvorbereitung auf die Klausuren im Dezember. Gelesen habe ich deshalb vor allem nach Lust und Laune und nach Interesse – oft abseits dessen, was gerade auf den Bestsellerlisten angesagt war.

Antanas Škėma: Apokalyptische Variationen (2020)

Antanas Škėmas „Apokalyptische Variationen“ habe ich nach seinem Hauptwerk „Das weiße Leintuch“ unbedingt lesen wollen. Nicht zuletzt als Vorbereitung auf meinen ursprünglich geplanten dreimonatigen Litauen-Aufenthalt. Da dieser Plan leider der Covid-19-Pandemie zum Opfer gefallen ist, freue ich mich umso mehr, nun diesen packenden Erzählband vorstellen zu können.

Annemarie Schwarzenbach: Das glückliche Tal (1939)

Annemarie Schwarzenbach, Schweizer Fotografin und Schriftstellerin, erzählt in „Das glückliche Tal“ von ihren Erfahrungen als homosexuelle Frau bei einem Nomadenstamm im Iran des Jahres 1935. Ein erstaunliches und persönliches Buch, das Einblick in eine vergangene, fremd anmutende Zeit gibt.

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